KulTourBörse-Russee
KulTourBörse-Russee

Unsere bisherigen Gäste waren

UKUMANIAC 

Verrückt nach Ukulele!

 

Neben dem Ukulelenorchester Kiel huldigen diverse Einzelinterpreten und Gruppen dem wohl kleinsten Saiteninstrument mit der derzeit größten Aufmerksamkeit. Aus Hawaii kommend hat der "sprindende Floh", wie der Name übersetzt lautet,  durch Künstler wie Israel Kamakawiwoʻole bis Götz Alsmann oder dem bekannten Ukulele Orchestra of Great Britain einen wahren Hype in den letzten Jahren ausgelöst.

 

DE TÜDELBAND


De Tüdelband is veel ünnerwegens un rockt överall de Bühn. Junge Lüüd un ok öllere Lüüd sünd Füer un Flamm. Ganz egal, wat se op Stadtfesten, in'n Dörpskroog oder op de grote Bühn speelt - disse veer Muskanten hebbt Charisma un punktet allerwegens mit grote Speelfreud, norddüütschen Charme un ingängigen Melodien. De Ohrwörm sünd hartnäckig.
Plattdüütsche Texten - direktemang ut't Leven. Dat is so "frisch, platt un noordisch" as een Mischung ut Heidi Kabel un Jamiroquai. Dat is danzborer Platt-Pop ut Hamborg.

Wenn die Tüdelband am Start ist, wird es kuschelig norddeutsch. Mit ihren raffinierten Pop-Kleinoden sorgen die vier charmanten Hamburger immer wieder für unvergessliche Abende. Die außergewöhnliche Band füllt mit ihren Texten „op Platt“ die kulturelle Lücke zwischen schnödem Girlie-Pop und altbackener Mundart. Quirlig, mit viel mädchenhaftem Charme und trotz des großen medialen Interesses so unprätentiös, dass man sich die Truppe am liebsten bei einem Gläschen Grog neben seinen Kamin stellen würde – Abend für Abend.

 

"Die Tüdelband - White Stripes von der Waterkant". (Die Welt)

"Das klingt nicht nur richtig nordisch, sondern auch schön frisch. So wird niederdeutsche Musik nur selten präsentiert." (Kieler Nachrichten)

"Melodien, die ins Ohr gingen, faszinierten das Publikum ebenso wie Texte, bei denen das Hinhören lohnte." (Ostfriesen-Zeitung)

dietuedelband.de

 

Hardholz


Vier Musiker, welche unterschiedlicher nicht sein können, taten sich zusammen ...und gründeten ein Band.

Der Eine liebt Discofox und orgelt mit seiner Hammond seit dreißig Jahren durch schleswig-holsteinische Landgasthöfe, einer ist ein abgehalfterter Rocker, der immer noch davon träumt irgendwann bei Rammstein oder AC DC einsteigen zu dürfen, der Andere ist ein eingefleischter Jazzer, leidet aber unter Geldknappheit und konnte bisher sein Talent nicht umsetzen und der Vierte klappert seit zig Jahren erfolglos durch Deutschland immer auf der Suche nach Mitstreitern, die seinen verkorksten Musikgeschmack live auf der Bühne umsetzen können, wollen, müssen...

Jetzt aber wird zusammen gejazzt, gerockt, gefunkt, und das alles mit einer dicken Packung Groove und Improvisation.

 

Früher hieß diese Musik JAZZROCK heute heißt sie... harDholz

 

Der Kieler Drummer Markus Zell gründete die Band harDholz und setzte damit seinen lange gehegten Alptraum einer eigenen Band um.

 

Auf der Bühne müssen deshalb außerdem mitwirken:

Christian Muuß / Hammondorgel, Piano

Jens Tolksdorf / Saxophone

Sven Zimmermann / Bässe

 

DA HOOP!

„Ich spiele Akustikgitarre und singe dazu. Klingt nicht besonders spannend, richtig? Aber mehr braucht es nicht für gute Musik. Meine Konzerte sind ein Mix aus eigenen Songs und echten Perlen grossartiger Musiker, sowie einige Fingerstyle Instrumentals. Ich mache Musik zum zuhören.“

Kay Boenkendorf ist DaHoop!, abgeleitet von seinem Heimatort in der Nähe von Hamburg/ Deutschland. Im Alter von 13 Jahren begann Kay Gitarre zu spielen und seither ist die Akustikgitarre das Instrument seiner Wahl geblieben. Seine Songs erzählen Geschichten aus dem Leben und werden durch intensives Gitarrenspiel geprägt. Einen großen Einfluss auf seine Musik haben amerikanische Songwriter und Fingerstyle Virtuosen. Kay besucht regelmässig Masterclasses, unter anderem Tommy Emmanuel’s Guitarcamp und Dave Goodmann’s Bluesworkshop. DaHoop! Konzerte sind „one voice and one guitar - pure acoustic“. 

 

MAGNIFUSED

Get MAGNIFUSED - von der gleichnamigen 5-köpfigen Gruppe erfahrener Musiker: Stefan Aschermann (dr), Fred Schulz (b), Björn Kralemann (git), Jürgen Dohrmann (key) und der aus England stammende Soulperformer Tim Drewing (voc, tr, perc) schreiben und spielen Black Music in einer stilistischen Mischung aus 70er-Funk und jazzigem Soul sowie aktuellerem funky Rhythm and Blues. Hier wird nicht gecovert, bestenfalls gekonnt zitiert – es werden Erinnerungen wach an die Sounds von Curtis Mayfield, Sly & the Family Stone oder der 60er Jahre Staxx und Motown Künstler, aber auch an modernere Klänge à la Prince, Level 42 oder Jamiroquai. 

 

Kay Kankowski Trio

Energisch, authentisch und angstfrei ironisch. Der Dylan der norddeutschen Tiefebene.

Die Texte: Lakonisch-verästelte Kommentare in skurril-verdrehten Versen über seltsame Zweierbeziehungen, Alltägliches, Absurdes, Versponnenes, Verspieltes, Liebe, Laster, laute und leise Töne. Kein Thema zu weit hergeholt, kein Problem zu naheliegend.

Die Musik: Konsequent gitarrengetriebene Mischung aus Jazz und Folk, Ballade und Rock, Chanson und Blues. Eben baltischer Neo-Folk-Rock.

Das Trio: Der Chef selbst und zwei langjährige Mittäter - mit allen musikalischen

Ostseewassern gewaschen: Harry Kretzschmar, Bass & Markus Zell, Schlagzeug.

Punktgenaue Spielfreude und akkurate Grooves also. So wie's sein soll.

 

Das leise Trio

Wolfgang Enge, Volkmar Helbig und Gerd Pfister

Drei Physikprofessoren und mehr als eine handvoll akustischer Instrumente – kaum das, was einem landläufig zu konzertanter Musik einfällt. Die drei Naturwissenschaftler – alle bereits schon in etwas höheren Semestern -  haben vor einigen Jahren das „leise Trio“ gegründet, dass sich zu einem Klangkörper entwickelt hat, der mit seiner facettenreichen jedoch schnörkellosen Musik im  ganzen Land ein begeistertes Publikum findet.


Dabei kommt den drei musikalischen Physikern zu Hilfe, dass sie alle mehrere Instrumente spielen und daher ihr Repertoire sehr vielseitig gestalten können. Oberster Grundsatz bei der Auswahl des Programms ist es, schöne Melodien, die die Zuhörer berühren, wohlklingend für die jeweilige Trio-Besetzung zu arrangieren. Die Resonanz, die ihre Konzerte in den letzten Jahren erfahren haben belegt, dass ihnen das vortrefflich gelingt. In mehr als 250 Konzerten haben sie viele Menschen in unserem Land erreicht. Sie haben für die Auftritte des Trios eine neue Kunstform entwickelt – das kommentierte Konzert – der Übergang von einem Musikstück zum nächsten – häufig verbunden mit einem Instrumentenwechsel – wird durch launige Wortbeiträge begleitet. Die freundliche Aufnahme ihrer Auftritte durch die Zuhörer empfinden sie als Bestätigung ihrer Intention, mit der Musik etwas Sonnenschein in die Herzen der Zuhörer zu bringen.

 

Svennä & Morales

und jetzt neu: mit Galli

 

DIE SONGER-SINGWRITER IN KIEL HABEN EINEN NAMEN!

Nennt sie Liedermacher, Singer-Songwriter, Barden oder Akustikrocker -

Svennä & Morales mit Galli sind drei lustige Vollblutmusiker aus dem Raum Kiel, die mit Liedern über Liebe, manchmal glücklich, manchmal unglücklich, über den Menschen, manchmal gut, manchmal eher nicht, über unser aller Leben, ob erfüllt oder eher leer und über alle Themen, die anrühren mit Gitarre, Bass, Percussion und drei Stimmen abendfüllende Konzerte in ganz Norddeutschland zum Besten geben. Die Eigenkompositionen begeistern dabei genauso wie andere deutschsprachige Perlen von Kollegen, die ebenfalls nie den Sprung in die Charts geschafft haben. 


Sven-Sascha Perkuhn : Gitarre & Gesang

Mad Jazz Morales : Bass & Gesang

Carsten Galli Gallinat : Percussion & Gesang

 

 

F K K

 

Programm „Achtung Wortwechsel“

Im Jahr 2016 feiert das Frauenkabarett Kronshagen seinen 20. Geburtstag, und das neue Programm für das Jubiläumsjahr steht: Ab dem 25. Oktober 2015 heißt es „Achtung Wortwechsel“.

Gewohnt gewitzt und wortgewandt präsentiert das Ensemble neue Sketche und Lieder. Politisch keck und (un)korrekt legen die sieben Frauen und ihr Mann am Klavier den Finger in die Wunde. Temperamentvoll und tabulos setzen sie sich mit aktuellen gesellschaftlichen Trends auseinander. Wortwechsel lauern überall: Auf dem Wochenmarkt streiten sich die Händler über die Auswirkungen des Freihandelsabkommens, vier gut vernetzte Autos unterhalten sich über die neuen Möglichkeiten der digitalen Totalüberwachung.

Überhaupt ist die schöne neue virtuelle Welt ein wichtiges Thema, das auch vor dem Schlafzimmer einer Frau im besten Alter nicht Halt macht. Der Vorschlag, die richtigen Politiker zukünftig per Casting Show zu finden, weckt beinahe wehmütige Erinnerungen an die gute alte Streitkultur wortgewaltiger Politiker. Beim Kaffeekränzchen tauschen sich rüstige Rentnerinnen über revolutionäre Vorschläge zur individuellen Absicherung in Zeiten des drohenden Pflegenotstands aus.

Ein Phrasengenerator, lauter lahme Lemminge, und eine neue Hymne für den Olympiastandort Kiel runden das Programm musikalisch ab.

 

Weitere Informationen im Internet unter:

www.frauenkabarett-kronshagen.de 

 

 

Saxophone meets Drums & Percussion!

Zu diesen beiden Herren muss man nicht viel sagen. Wer noch nicht die Ehre hatte, beide zu erleben, der sollte sich dieses Konzert der Sonderklasse nicht entgehen lassen!

Jens Tolksdorf - Saxophone, Bassklarinette, Flöte, Saxete

Björn Lücker - Schlagzeug, Percussion

 

 

DUO FERMATE

Vom tragischen Tango bis zum heiteren Folk-Tune, vom eleganten Salonstück bis zur zotigen Jazznummer. Das ist die Musik von „Duo Fermate“.

 

Im Frühjahr 2013 fanden sich die beiden Kieler Musiker Christoph Lange (Knopfakkordeon) und Martin Gühlcke (Kontrabass) zum „Duo Fermate“ zusammen.

Die „Fermate“ (italienisch fermare: anhalten) ist ein Ruhezeichen in der Musik. Taucht es in der Notenschrift auf, wird der Musiker aufgefordert, die jeweilige Note oder Pause auf unbestimmte Zeit zu verlängern.

Beide haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihrem Publikum eine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen. Die ungewöhnliche Instrumentenkombination von Akkordeon und Kontrabass setzt dabei Akzente. Dazu gehört auch, Werke zu präsentieren, die nicht alltäglich sind. Bekannte Stücke werden in nicht alltäglichen Arrangements präsentiert. Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei dem Tango.

Auch bildlich spiegelt das Zeichen der Fermate mit etwas Fantasie die instrumentelle Besetzung des Duos wider. So symbolisiert der Halbmond den Bogen des Kontrabasses und der Punkt einen Knopf des Akkordeons.

 

 

Merlot

Das Akustik-Trio "Merlot" präsentiert sein aktuelles Programm aus Balladen, rock- und blues-orientierten Titeln sowie tanzbaren Popsongs. In ihren abwechslungsreichen Liedern, die kompositorisch über gängiges Songwriting hinausgehen, erzählen die drei Musiker  augenzwinkernd von Alltagsgeschichten und skurrilen Ereignisse, die aufhorchen lassen.

Die Rhythmus- und Sologitarren von Florian Krampen und Helge Keipert harmonieren präzise und klingen wie aus einem Guss über dem zweitstimmigen Background-Gesang. Für Gänsehaut-Feeling ist Willy Nehlsen zuständig, dessen einfühlsame bis raue Stimme sehr zum Entzücken des Publikums beiträgt. 

Helge Keipert, Multiinstrumentalist, der zwischendurch auch zu Saxophon und Mundharmonika greift, liefert dazu die solide musikalische Grundlage. Spannende Gitarrenduelle mit Florian Krampen, dem melodiös-bissig solierenden Dritten im Bunde der durch Spielfreude und Bühnenpräsenz bestechenden Band, runden die begeisternde Mischung aufs Feinste ab.

www.merlot-music.de

 

 

EINE HOMAGE AN ROGER CICERO

 

Eine Homage an Roger Cicero

Zum Gedenken des am 24. März 2016 verstorbenen Sängers Roger Cicero möchten wir mit Ihnen diesen besonderen Abend musikalisch begehen.
Unter dem Motto „Stark sings Cicero“ angelehnt an das letzte Album „Cicero sings Sinatra“ wird der Sänger Michael Stark ausgewählte Songs von Cicero vortragen. Begleitet wird er von einem kleinen musikalischem Ensemble, das dem Abend das entsprechende Flair verleiht. 

 

 

NICHT MIT OLE

 

Wer ist Ole, fragt man sich, wenn „Nicht mit Ole“ die Bühne betritt. Ole ist der Typ von nebenan, mit dem eigentlich nichts geht, der nur nörgelnd und müde auf dem Sofa liegt. Wir lassen ihn auch gleich da, wo er ist: zu Hause.

 

Die Musiker von „Nicht mit Ole“ wollen einfach nur Spaß haben und Spaß machen. Egal wo! Sei es bei der Probe, auf der Bühne oder bei Aufnahmesessions. Improvisation ist dabei genauso wichtig, wie spaßige Texte und einprägsame Melodien. Die Band singt über Döner, die blutige Bekanntschaft mit dem Ex-Freund der neuen Freundin, übertriebene Autoliebhaber oder sie erzählt musikalisch von Tagträumen. Hier und da gibt es auch mal etwas zum Nachdenken, aber niemals trocken und schwer, sondern immer locker und flockig! Nicht mit Ole will auf der Bühne mit Euch feiern und singen! 

 

 

Colts n´ Clover

 

Von Revolvern und Kleeblättern

Die sechsköpfige Band Colts n´ Clover steht für Folk Pop wie kaum eine andere Gruppe. Dafür sorgt eine Mischung des Besten aus Irish Folk-, Country- und Popmusik.

Gegründet im Jahre 2006 mit dem festen Willen eine Irish Folk-Band auf die Beine zu stellen, wächst der musikalische Radius mit der zunehmenden Anzahl der Bandmitglieder.

Nach den ersten Proben zu dritt (Gitarre, Akkordeon/Bass und Schlagzeug) finden Maike, Basti und Matthias bis zum Jahr 2007 noch weitere Bandmitglieder und damit Instrumente, die für das irische Flair unerlässlich sind: die Tinwistle/Querflöte und die Geige, gespielt von Anne bzw. Astrid und Johanna.

Seit dem Jahr 2008 sorgt Martin am Mischpult für den bestmöglichen Klang. Er spielt auch das Keyboard.

 

Von Irland in den Wilden Westen

Die Musik von Colts n´ Clover  wird durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt: 

durch den klassischen Irish Folk, mit der Begeisterung für einfache, aber beschwingende folkloristische traditionelle Musik.

Für Freunde der Western- und Countrymusik sorgt der Shuffle Beat für rasante Saloonatmosphäre.

Songs aus eigener Produktion runden das Gesamtbild von Colts n´Clover ab. 

www.colts-n-clover.de

 

 

SHUTTER RELEASE
 

Die Band Shutter Release hat sich im Sommer 2015 in Kiel gesucht und gefunden. Aus gelegentlichen Jam-Sessions, „wenn alle mal Zeit haben“, entwickelte sich bald Konkreteres: Seit 2016 stellen sie sich und ihre Musik auf Konzerten vor. 

Shutter Release verstehen sich als Psychedelic Rock-Band, wobei die drei Musiker ihre unterschiedliche musikalische Herkunft in die Band einfließen lassen, vor allem Blues- und Funkeinflüsse, aber auch härtere Rockelemente und ruhige Balladen.

 

 

Stau aus dem Nichts

 

Prof. Dr. Volkmar Helbig,

Institut für Experimentelle und angewandte Physik

 

Prof. Dr. Helbig kann man wohl als ein Enfant terrible der Kieler Wissenschafts- und Kulturszene bezeichnen. Auf humorvolle Art und Weise vermag er es, wie kaum ein Anderer, die doch meist recht trockenen Aspekte der Physik anschaulich und verständlich zu vermitteln. Das sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen!

 

Als “Stau aus dem Nichts” bezeichnet man einen Verkehrsstau, der ohne erkennbare Ursache wie z.B. einen Unfall, eine Baustelle oder etwas Vergleichbares entsteht. Das relativ junge Gebiet der Verkehrsphysik beschäftigt sich mit der mathematischen Beschreibung von Modellen zur Erfassung von Verkehrsflüssen sowie der Entstehung von Staus. Es werden auf unterhaltsame Art Modelle vorgestellt, die die Entstehung von Staus aus dem Nichts beschreiben.

 

 

HARD WORKIN' MEN

 

Lässig abgehangen: Blues mit Sixties-Appeal

Die Rhythm and Blues Band „hard workin‘ men“. Vier Musiker spielen nicht nur Bluessongs, sondern flechten auch Lyrik ein. Altbekannte Lieder präsentieren sie in Originalversion, aber auch in neu bearbeiteter Form.

 

 

"ICH BIN NE DEUTSCHROCKBAND"

 

Das haarige Thema der Band ist die zur Zeit epidemisch grassierende Midlifekrise, welche gekoppelt mit einem ordentlichen Burnout zumeist bei Männern ab 40 daher kommt. Was ist zu tun? Sie versprechen endgültige Abhilfe und ganz nebenbei erfahren alle anwesenden Damen etwas über das wahre Wesen des Mannes... 
Zwischendurch gibt`s zusätzlich Haar- und Hautpflegetips auch für die anwesenden Männer und für den immer wieder bevorstehenden Weltuntergang gibt es Ratschläge, die Mut machen. 
 

Sven Zimmermann 
muss sich mit seinen einfühlsamen Songs und seiner inbrünstigen Stimme nicht hinter so großen Namen wie Christian Kuhnert, Rio Reiser oder Herwig Mitteregger verstecken.... 
Geschliffene Liebespoesie paart sich mit ironischen Stücken und unterstreicht seine humoristische Seite. Er hat zu jedem Song die Entstehungsgeschichte parat. 
Er ist Bassist, Gitarrist und Sänger bei Godewind. Mit der Band „Ich bin ´ne Deutschrockband“ startete er 2011 sein Solodebüt.”


Jens Tolksdorf 
Der Saxofonist gehört in die Kieler Jazz-Szene wie die Segelregatta zur Kieler Woche. Das eine geht nicht ohne das andere. Jens ist auf seinem Instrument über die Landesgrenzen hinaus eine hoch geachtete und gefragte Kapazität. 
Nach seinem Musikstudium an der CAU in Kiel absolvierte er den Kontaktstudiengang Popularmusik für Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg.


Heiko Reese 
Percussion, Keyboard, Gesang, Bass und Akkordeon 
Spezialitäten des Multiinstrumentalisten sind sein unglaublicher Groove und Quatsch- 
kram. In dieser Funktion ist er seit 20 Jahren auch eine feste Größe bei der Band Godewind.

 

 

HACKEPETER LIEST FAULFLEISCH

 

WENN IN DER HÖLLE KEIN PLATZ MEHR IST, KOMMEN DIE TOTEN NACH WAKENDORF II...

Beschauliches Landleben war gestern, die Zombies kommen aufs Land, weil ein hungriger Gerichtsmediziner mit großer Leidenschaft an seiner Arbeit hängt und sie mit nach Hause nimmt. Nichts mundet besser …

Großen Anteil haben die „zusammengesuchten Verrückten“, die dabei unterstützen – großartige Leser wie Maschine Nitrox, der nach seiner stummen Rolle im Kieler Tatort endlich mal so richtig die Klappe aufreißen kann. Im Paket mit Mad Jazz Morales, dem Prinz vom Großen Plöner See, in diversen großartigen Outfits eine wahre Augenweide. Wir freuen uns auf einen witzigen, ekligen, spannenden, interessanten und gelungenen Abend.

 

"SUSAN FEEL GOOD“ UND HELGE KEIPERT

 

Susan Feel Good spannt  einen weiten musikalischen Bogen: Michael Jacksons Hits stehen in neuer Interpretation neben Serge Gainsbourgs provokativen Chansons, Beatles Klassiker passen zur barocken Bach-Interpretation und Stings Kompositionen zum vertonten Gedicht. „Susan feel good“ überrascht mit Interpretationen, die mal frech oder liebevoll, mal kraftvoll und laut oder zart und leise, mal harmonisch verspielt oder auch etwas schrill sein können. Immer sind sie aber voller Begeisterung, mit Augenzwinkern und gute musikalische Unterhaltung.

 

Helge Keipert ist Gründungsmitglied der Band Merlot, mit der er in den letzten 7 Jahren mehr als 100 Konzerte vornehmlich im norddeutschen Raum gespielt und zwei CDs aufgenommen hat. Nun ist er zusätzlich mit seinem Soloprogramm auf Tour und spielt erstmals bei der Kultorubörse Russee. Im Programm hat er dabei sowohl ausgewählte Merlot-Songs, die aus seiner Feder stammen, sowie weitere Eigenkompositionen in englischer und auch einige in deutscher Sprache. 

Stilistisch orientiert sich Helge Keipert an Achim Reichel und stellt Vertonungen von deutschen Gedichten vor. Eingängige Balladen und rockorientierte Lieder wechseln sich querbeet durch die Musikstile ab. Sein Soloprogramm gestaltet er abwechslungsreich mit Gesang, Gitarre, Saxofon, Querflöte, Mundharmonika und Footdrum. 

SwingTime's Orchestra

 

Bigband Sound mit dem SwingTime’s Orchestra

 

Die Kieler Musiker Rolf Fiesel (Bass-Posaune) und Christian Lange-Warnholz (Bariton-Saxophon) haben im Frühjahr 2014 ihren Plan, eine Bigband zu gründen, in die Tat umgesetzt und das Swing Time’s Orchestra ins Leben gerufen. Die Bigband präsentiert Swing und Swingverwandtes, auch zum Tanzen. Glenn Miller, Tommy Dorsey, Duke Ellington oder Benny Goodman seien beispielhaft als Vorbilder genannt. Musikalisch wird die Bigband von dem Kieler Jazzmusiker und Saxophonist Philipp Broda geleitet, der auf der Kultorubühne Russee bereits zweimal zu hören war. 

 

Swing war in den 1930er-Jahren ein Lebensgefühl, ein Rhythmus, der mit Leichtigkeit und Lebensfreude in nur sehr kurzer Zeit eine eigene Ära begründete. Swing ist unablässig mit großen Tanzsälen, einem eigenen Tanzstil, namhaften Orchestern und Bandleadern, die weltweit bekannt wurden, verbunden. Die Swing Epoche hatte einen ganz eigenen Sound, der von Band zu Band variierte, aber unverwechselbar direkt den Weg in die Herzen und insbesondere in die Beine der Zuhörer fand.

 

 

 

HORNZEIT

Die von den Bandmitgliedern gemeinsam kreierte Musik zeichnet sich durch eine Verschmelzung unterschiedlicher Einflüsse aus, welche durch die verschiedenen Musikrichtungen und Stile bis zurück in die Sechziger Jahre reicht, und ihre Mitte letztlich im handgemachten Gitarren-Rock findet.

 

 

nebcube

nebcube ist eine deutsche Rockband mit englischsprachigen Songs, die mit einprägsamen Sounds und Strukturen den unterschiedlichen Einflüssen musikalische Gemeinsamkeit verleihen.

Diverse Clubnächte und Open Airs in Schleswig-Holstein und Hamburg hat nebcube zu
einem erfahrenen und thightem Live-Act geformt. Die Studioaufnahmen mit dem Produzenten der GUANO APES LP “Walking On A Thin Line“ hatte ihnen 2010 zu einem beachtlichen Entwicklungsschub verholfen, durch den nebcube 2011 den 2. und 3. Platz in den Kategorien „Rock“ und „Alternative“ des Deutschen Rock & Pop Preises erreichen konnten.

Laut Presse beeindrucken nebcube mit einem grandiosen und radiotauglichen Sound.

 

 

Poccapella

Der Popchor Poccappella unter der Leitung von Ibrahim Speer wird Stimmgewaltig grooven. Und nach einer kleinen Umbaupause gibt es (sozusagen zum Dessert) eine Premiere: 

Das Duo Lebens(k)länglich präsentiert sein Programm "Ja Schatz". Anne und Ibrahim Speer werden einige Beziehungsfragen musikalisch aufarbeiten und bissig bis heiter bekannte menschliche Eigensinnigkeiten pointieren.

 

 

MAGNIFUSED

Get MAGNIFUSED - von der gleichnamigen 5-köpfigen Gruppe erfahrener Musiker: Stefan Aschermann (dr), Fred Schulz (b), Björn Kralemann (git), Jürgen Dohrmann (key) und der aus England stammende Soulperformer Tim Drewing (voc, tr, perc) schreiben und spielen Black Music in einer stilistischen Mischung aus 70er-Funk und jazzigem Soul sowie aktuellerem funky Rhythm and Blues. Hier wird nicht gecovert, bestenfalls gekonnt zitiert – es werden Erinnerungen wach an die Sounds von Curtis Mayfield, Sly & the Family Stone oder der 60er Jahre Staxx und Motown Künstler, aber auch an modernere Klänge à la Prince, Level 42 oder Jamiroquai. 

 

 

CoeurBella

das Herz tanzen lassen. Der Name der Band ist zugleich auch das Programm. Hinter dem melodisch klingenden Namen verbergen sich vier Frauen, die vereint durch ihre Leidenschaft für Musik dazu einladen, ihren Kompositionen zu lauschen, zu träumen oder eben auch einfach nur das Herz tanzen zu lassen.  

CoeurBalla, entstanden durch die Inspiration nach einem Konzertbesuch der 17 Hippies aus Berlin, spielen was ihnen gefällt und das mit echter Leidenschaft. Die Gründungsmitglieder Christiane Abdel-Salam (Saxophon) und Dagmar Kappeller (Gesang und Percussion) konnten Ute Marckmann (Akkordeon) und Dagmar Volger (Kontrabass) hinzu gewinnen, und gemeinsam werden nun mit Bedacht gewählte Kostbarkeiten gespielt. Am 3. Dezember ist im Rahmen der Kultourbörse in Kiel-Russee ein bunter Weltmusikmix aus feurigen Balkanesken, mitreißender Gypsy-Musik, stimmungsvollen skandinavischen Melodien und eigenen sehr persönlichen Stücken von groovig bis lyrisch zu hören. Musik spielen wie sie gefällt, abseits des Mainstreams – ein Traum den sich die vier Frauen erfüllt haben und nun genussvoll erleben. 

 

 

HEIMAT RELOADED „DIE MUGGE“

Eine musikalische Zeitreise durch die DDR von den 60er Jahren biss zur Wende von Propaganda bis Subkultur. Ein Abend mit persönlichen Texten und eigenen Interpretationen.

Der Musiker und Autor Sven Zimmermann singt und liest Geschichten die gerade auch für Nichtmusiker erheiternd, tragisch und komisch sind. Zimmermann erklärt den Begriff "Mugge", erzählt über ein Kulturhaus welches zum Klärwerk umfunktioniert wird, wie man als Tischler mit nur einem verbliebenen Finger Musik macht und betrachtet die Musikerkartei einer städtischen Hautklinik genauer.
Gelesen werden die Geschichten an diesem Abend vom Sideman Mad Jazz Morales, dessen eigenwillige Interpretation und Vortragsweise genial zu Zimmermanns Musik passt.

 

Russee unterstützt Asylbewerber

im ehemaligen Hotel "Rendsburger Hof"

 

Kirche-Russee - Claus-Harms-Gemeinde

Rendsburger Landstraße 389

 

BENEFIZKONZERT

GODEWIND

SPEELLÜÜD

ART DE CHOR

SUSAN FEEL GOOD

SVEN ZIMMERMANN & BAND

 

Unter Schirmherrschaft des Stadtpräsidenten Hans-Werner Tovar

Mit freundlicher Unterstützung der Rockschule-Russee

 

Nina reloaded

 

Der äußerst wandlungsfähige Sound der Band lässt Songs von Duffy oder Joss Stone bis Jamie Cullum oder Janis Joplin in immer wieder neuem Licht erscheinen und sorgt dabei immer für einen groovy Jazz-touch.

 

BRODA-LINDE-THIESEN
 

ist ein Jazztrio aus Kiel und Hamburg mit Philipp Broda (Saxophon), Volker Linde (Gitarre) und Martin Thissen (Drums & Percussion), das in kammermusikalischer Spielweise instrumentale Songs mit dunklen Klängen, starken Atmosphären und Freude an der Soundtüftelei spielt. 

Das Programm beinhaltet  keine Covers, sondern originale und originelle Kompositionen, inspiriert durch Moderne und Tradition des Jazz und veredelt mit  Elementen aus Folklore, Rock und Pop.

Die Stücke bieten Raum Improvisation,  ihr erzählerischer Charakter wird mit Spielwitz und Spontanität zur Geltung gebracht.

Im Frühjahr 2015 erscheint die erste CD des Trios Broda-Linde-Thissen. Die Musik dieses Albums wird im Rahmen dieses Konzertes vorgestellt.

Broda-Linde-Thissen hören: www.reverbnation.com/brodalindethissen

SVEN PERKUHN

 

Sven-Sascha Perkuhn : Der im Woodstock- Jahr 1969 geborene Kieler Sänger und Gitarrist

der Folk’n Rock- Band Speellüüd, präsentiert die Songs seines Solo- Albums

„Tunnel aus Gold “. Plus einige Songs mehr aus seiner deutschsprachigen Feder. Begleitet wird Sven von Kristina Thauer am Kontrabass.

Folkig, bluesig, rockig; alles ist erlaubt, inklusive einiger Klassiker der deutschen Musikszene.

RECOVER

 

Recover reloaded im Januar 2015 mit verändertem Lineup! Schon in den späten 1990er und Anfang der 2000er sorgte die Band mit ihrem etwas anderen Alternative Rock Cover Programm für begeisternde Auftritte. Seit Januar 2015 geben die beiden Gründungsmitglieder, Michael und Jörg, musikalisch wieder Gas. Verstärkt werden sie von den 3 Vollblutmusikern Ibrahim, Felix und Mitch. Die Formation besticht durch ihren dynamischen und ausgereiften Sound -  Acoustic & Amplified -   

 

Auf der Playlist finden sich Songs von Pearl Jam, Stone Temple Pilots, Him, Creed, Bush, Placebo, Billy Idol, 3 Doors Down, Soundgarden u.v.a.

 

 Vocals: Jörg Kohlmorgen

 Drums: Felix Heidsick

 Keys: Mitch Knauer

 Bass: Ibrahim Speer

 Guitar: Michael Fein

HARDHOLZ

Jazzrock und Fusion aus Kiel


Vier Musiker, welche unterschiedlicher nicht sein können, taten sich zusammen ...und gründeten ein Band.

Der Eine liebt Discofox und orgelt mit seiner Hammond seit dreißig Jahren durch schleswig-holsteinische Landgasthöfe, einer ist ein abgehalfterter Rocker, der immer noch davon träumt irgendwann bei Rammstein oder AC DC einsteigen zu dürfen, der Andere ist ein eingefleischter Jazzer, leidet aber unter Geldknappheit und konnte bisher sein Talent nicht umsetzen und der Vierte klappert seit zig Jahren erfolglos durch Deutschland immer auf der Suche nach Mitstreitern, die seinen verkorksten Musikgeschmack live auf der Bühne umsetzen können, wollen, müssen...

 

Jetzt aber wird zusammen gejazzt, gerockt, gefunkt, und das alles mit einer dicken Packung Groove und Improvisation.

 

Früher hieß diese Musik JAZZROCK heute heißt sie... harDholz

 

Der Kieler Drummer Markus Zell gründete die Band harDholz und setzte damit seinen lange gehegten Alptraum einer eigenen Band um.

 

Auf der Bühne müssen deshalb außerdem mitwirken:

 

Christian Muuß / Hammondorgel, Piano

Jens Tolksdorf / Saxophone

Sven Zimmermann / Bässe

 

...es hat wohl auch deshalb länger gedauert, die Band harDholz ins Leben zu rufen, weil diese Musik nur von „Männern“ gespielt werden kann. Alle mussten erst erwachsen werden und ein paar Pfunde zulegen, damit es auch wirklich Groove hat.

NILS ROHWER

 

Ein Konzert mit Musik für Marimba und Vibraphon

 

Marimba und Vibraphon sind die wahren Exoten unter den Instrumenten. Vielleicht ist auch dies der Grund dafür, warum der besondere Klang von Marimba und Vibraphon immer eine große Faszination bei den Zuhören auslöst.

Nils Rohwer ist nicht nur Solist auf diesen beiden Instrumenten, auch als erfolgreicher Komponist hat er sich einen Namen gemacht.

Seine Werke für Marimba und Vibraphon werden auf der ganzen Welt gespielt.

Rohwer spielt Rohwer heißt das Motto des Konzerts, die Zuhörer erwartet ein Klangerlebnis das alle Facetten der Malletinstrumente ausleuchtet.

Singende, mit Bassbogen getrichene Töne, sanfte mit Tremolo erzeugte Holzklänge oder auch packende Rhythmen mit eingängigen Melodien sind das Markenzeichen seiner Musik.

Die Magie von pulsierender Rhythmik und meditativer Klangvielfalt, gepaart mit vielen melodischen Elementen, lassen jedes Solo von Nils Rohwer seine eigene Geschichte erzählen.

Das Publikum wird mit kurzweiligen und erhellenden Geschichten durch das Programm geführt, denn natürlich hat der Komponist zu jedem gespielten Werk die passenden, einleitenden Worte

Folgen Sie diesen Links und sie können in die Klangwelt Nils Rohwers eintauchen:

Solo Marimba - Orient-Express Solo Vibraphon - HYMN Solo Marimba - Africano Solo Vibraphon - Tiento.

KAY KANKOWSKI UND BAND

 

Musik zum Zuhören

Kay Kankowski ist nicht nur Komponist, Sänger und Gitarrist. Er ist auch Erzähler. In seiner Musik erzählt er Geschichten über Reisen, Fernweh und seine geliebte Heimat Schleswig-Holstein. „Ich habe gemerkt, dass ich sehr verwurzelt bin hier, viel mehr, als ich gedacht habe. Ich habe viele Jahre lang gedacht, ich hätte gar keine richtige Heimat. In Haby bin ich das erste Mal so richtig zuhause“, spürt der in Flensburg aufgewachsene Musiker. „Das ist auch ein Thema in meinen Texten, zumindest als Ausgangspunkt oder Lieferant für Bilder.“

Musikalische Einflüsse zieht der 52-Jährige aus allem, was ihn emotional und intellektuell berührt, von den Beatles über Sonic Youth bis zu James Taylor. Besonders mit Bob Dylan hat er sich in den letzten Jahren viel beschäftigt. Daneben lässt sich Kay Kankowski von Museen, Kunst, Bildern, Landschaften inspirieren. „Und mich inspirieren die Dinge, die mich irgendwie so in mir drin beschäftigen, ohne dass ich das merke an der Oberfläche.“ Dabei geht es vor allem um zwei Themen: Um das Älterwerden und um die große Liebe seines Lebens, seine Frau. 

KNOCK ON WOOD

 

Feinste handgemachte Rockmusik, wie sie sein sollte. Wir sind Toto (Drums), Yoshi (Guitar, Vocals) und Bob (Bass). Nach den üblichen Umbesetzungen haben wir jetzt eine gut harmonierende Combo zusammen, die auf keinen Fall ein Problem mit der Lautstärke hat. Unsere Songs sind durchgehend Eigenproduktionen, wobei wir gelegentlich Ideen aus früheren Epochen der einzelnen Bandmitglieder aufgenommen haben.

The Twues

 

Der Name „The Twues“ beinhaltet bereits alles, worum es geht: Two, also zwei Jungs, die Bock auf gute Mucke haben. Und die gute Mucke selbst, nämlich Blues. Zugegeben, bei Blues allein bleibt es nicht. Die beiden spielen eine bunte Mischung aus Rockabilly, Swing, Blues und Country. So setzt sich eine Setlist dann schonmal aus Nat King Cole, Johnny Cash, The Doors, und Elvis Presley zusammen. Bei Bedarf ist auch ein Drummer in ständiger Einsatzbereitschaft, um dann in Trio-Formation eine wilde Sause zu garantieren. Uli, alias Uli Dixon steht schon seit über 30 Jahren am Kontrabass und weiß wirklich, was er tut. Dass er zu jedem Gig mindestens drei Hemden mitbringt, hat seinen Grund. Heinrich von Hold kommt ursprünglich vom Schlagzeug und hat vor einigen Jahren angefangen Gitarre zu spielen, um seinen Horizont zu erweitern und sich beim Singen begleiten zu können. Angefangen hat er mit Johnny Cash, doch dabei blieb es nicht lange. Die Begeisterung für das amerikanische Songbook ist seine Motivation.
Eine bunte Wundertüte der musikalischen Köstlichkeiten der 50'er bis 70'er Jahre ist also mit The Twues garantiert und somit wird jede Party unvergesslich.

Poccapella

Der Popchor Poccappella unter der Leitung von Ibrahim Speer wird Stimmgewaltig grooven. Und nach einer kleinen Umbaupause gibt es (sozusagen zum Dessert) eine Premiere: 
Das Duo Lebens(k)länglich präsentiert sein Programm "Ja Schatz". Anne und Ibrahim Speer werden einige Beziehungsfragen musikalisch aufarbeiten und bissig bis heiter bekannte menschliche Eigensinnigkeiten pointieren.

 

Earkraft

Antti Paranko, Mikko Arlin & Markus Setzer - Trio-Performance

Antti Paranko und „Bassist extraordinary" Markus Setzer haben sich das erste Mal auf der internationalen MusikMesse 2013 in Frankfurt getroffen. Juha Ruokangas von Ruokangas Guitars hatte den finnischen Ausnahme-Gitarristen und den deutschen Bassisten unabhängig voneinander eingeladen, um seine E-Gitarren bzw. seine E-Bässe auf der MusikMesse zu präsentieren. Sehr schnell wurde klar, dass Antti und Markus eine besondere musikalische Energie verbindet, und eine einzigartige Chemie entstand. Aus den jeweilig geplanten Solo-Performances wurden kurzerhand spontane Duett-Sessions, die in Frankfurt für viel Aufsehen sorgten. Das Paranko/Setzer-Duo war geboren. Im selben Jahr folgte schon die erste Tour durch Finnland, die beim Helsinki Universal Guitar Festival und einem Konzert zu Ehren von Jukka Tolonen, dem finnischen Jimi Hendrix, gipfelte. Geplant war eine Tour im Mai 2014, doch wieder kam es anders als gedacht. Als sich Setzer im Februar 2014 zu Recordings in Helsinki aufhielt, verabredeten sich die beiden zu Proben für die anstehende Tour. Zur gleichen Zeit betrat Mikko Arlin, eines der größten skandinavischen Drummer-Talente, den Proberaum, um seine tägliche Übe-Einheit zu absolvieren. Spontan entschieden sich die Drei zu einer gemeinsamen Session und sofort brannte das Feuer. Nach der stundenlangen Session entschlossen sie sich, die geplanten Duo-Konzerte in Deutschland zusammen zu bestreiten. Manchmal braucht es eben den Zufall, oder eine höhere Macht, die eine Band zusammen bringt... Das Publikum erwartet eine elektrisierende Mélange aus Jazz, Rock und Blues.
Antti Paranko – vocals, guitar
Mikko Arlin - drums
Markus Setzer - bass

 

Colonel Frozen

Col Frozen ist eher so etwas wie ein Lucky Luke der  Old-School-Rockmusik – eine Comicfigur, die sich selber nicht so ernst nimmt, wohl aber mit einem Anspruch auf Qualität in Sachen Songwriting, Texte und Produktion. 

 

Magnolia Acoustic Trio

Am 02. Oktober um 20:00 Uhr begrüßt die „Kultourbühne Russee“ das Hamburger Magnolia Acoustic Trio, die ihre Musik als Verbindung der Harmonie des Jazz mit der Attitüde des Punk bezeichnen.

Die Musiker lassen sich nicht in eine Schublade stecken, sondern nehmen sich die Songs, die ihnen gefallen, um sie in einem jazzigen, poppigen und weltmusikalischen Kontext neu zu interpretieren. Durch den Verzicht auf Schlagzeug und elektronische Effekte erfahren viele Songs eine neue atmosphärische Dichte - vertraute Songs zeigen eine ganz neue Seite. Eigene Kompositionen wechseln sich mit Cover-Songs ab. Die Texte reichen von Englisch und Deutsch bis zu Plattdeutsch  - mal melancholisch, mal sozialkritisch – aber immer unverwechselbar!

 

Zeitgeist – Die Band aus Kiel 

sind mit Enrico Glomm und Thomas Reppenhagen zwei Vollblutmusiker, die seit über 10 Jahren gemeinsam auf der Bühne stehen und ihr Publikum jedesmal auf`s neue überraschen und mitreißen."Zeitgeist" das bedeutet handgemachte, deutschsprachige Rockmusik. Tiefgründige Texte, dazu eine charismatisch Stimme und ein kraftvoller unplugged Sound aus Akkustik Gitarre und Cajon, ergeben zusammen eine unverwechselbare Mischung.

 

Jellybay

...die Flensburger Band spielt eingängigen und facettenreichen Ohrwurm-Pop mit englischen Texten. Statt mit gecoverten Songs ziewhewn wir mit eigenen Ohrwürmern, mit unserer Show und durch zahlreiche Songs zum Mitklatschen, Mitsingen und Tanzen das Publikum auf unsere Seite.
Anfang 2010 wurde der jetzige Bandname gefunden. Wer schon mal nach einigen Tagen Ostwind im Flensburger Hafen die vielen Quallen gesehen hat, der kann sich sicher einen Reim auf diesen Namen machen.
 

Heimat reloaded „Die Mugge“

Eine musikalische Zeitreise durch die DDR von den 60er Jahren biss zur Wende von Propaganda bis Subkultur. Ein Abend mit persönlichen Texten und eigenen Interpretationen.

Der Musiker und Autor Sven Zimmermann singt und liest Geschichten die gerade auch für Nichtmusiker erheiternd, tragisch und komisch sind.
Zimmermann erklärt den Begriff "Mugge", erzählt über ein Kulturhaus welches zum Klärwerk umfunktioniert wird, wie man als Tischler mit nur einem verbliebenen Finger Musik macht und betrachtet die Musikerkartei einer städtischen Hautklinik genauer.
 

Godewind

„35 Jahre Platt’n Roll un keen beten mööd“

„Godewind“ ist auf dem Weg zur Legende: 

Bei der nordischen Gruppe, bekannt vor allem durch ihre Songs auf plattdeutsch, laufen zur Zeit – parallel zu den legendären Weihnachtskonzerten – die Vorbereitungen für kommendes Jahr auf Hochtouren. Denn 2014 werden gleich zwei Jubiläen gefeiert: das 35jährige Bühnenjubiläum der Band und 10 Jahre Anja Bublitz als Frontfrau von „Godewind. Passend zu dem Doppeljubiläum steht das kommende Jahr auch unter zwei Mottos: „35 Jahre Platt’n Roll un keen beten mööd“  

u n d  „Wir können auch anders!“ 

Seit 1979 hat es bei den Bandgründern Larry Evers und Shanger Ohl nie Stillstand gegeben. Lange schon gemeinsam mit Schlagzeuger Heiko Reese, Bassist Sven Zimmermann und natürlich Frontfrau Anja Bublitz war „Godewind“ bei seinen traditionellen norddeutschen Konzert- und den überaus beliebten „Unplugged-Programmen“ immer für Überraschungen gut. Das spiegelt sich auch in den rund 900 Songs von „Godewind“ auf inzwischen 40 Alben wider und 2012 in der Auszeichnung mit dem renommierten Nospa-Kulturpreis für Literatur, Musik und Kunst, bei der der frühere schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen in seiner Laudatio betonte: „Ich könnte gar nicht sagen, welches Godewind-Lied mir am besten gefällt. Es gibt so viele schöne Melodien.“

 

Im Jubiläumsjahr wird die nordische Gruppe jedoch nicht nur mit ihren beliebten plattdeutschen Songs auftreten, sondern sich auch von einer anderen Seite präsentieren und mit englischen Evergreens an die „Swinging Sixties“ erinnern – und natürlich auch ihr soziales Engagement fortsetzen, vor allem bei Musik-Workshops mit behinderten Menschen.

 

Colours 

Das Repartoire der Musiker deckt eine breite musikalische Farbpalette verschiedenster Songs aus den vergangenen 50 Jahren ab! Dabei gelingt es dem Kieler Trio, ihren Versionen bekannter und weniger bekannter Songs durch eigene Klangfarben eine persönliche Note hinzuzufügen. Durch die Kombination von kraftvollem Rockbass, verspielter Jazzgitarre und der klaren eindringlichen Gesangslinien, ergibt sich ein kontrastreiches musikalisches Gesamtbild, das, durch eigene Songs ergänzt, zu einem bunten und abwechslungsreichen Allerlei zusammenfließt.

Hannah Lasheen, voc
Björn Seiz, bs
Tarek Krohn, gt

 

Ein Perkuhn holt aus

Sven-Sascha Perkuhns Album „Tunnel aus Gold“ ist fertig, das Programm steht, die ersten Auftritte sind erfolgreich absolviert.
Generell ist „Svennä“ solo mit Gitarre unterwegs. Hier und da wird der Kieler aber von Sven Zimmermann am Bass, der auch Produzent des Albums war, oder von Eric Siemens am Cajon begleitet.
Die Beiden haben auch das Album 2013 mit eingespielt.
Das Werkzeug, die Gitarre des beinah Mittvierzigers, wird grob fahrlässig behandelt, dafür dann aber auch mal wieder gestreichelt und liebgehabt.
Die deutschsprachigen Texte sind derb, lieblich, fies bis augenzwinkernd und fordern das Publikum schon mal zum mitmachen auf.
Weil fremde Federn schmücken gibt es auch mal was von Stoppok, Rio Reiser, u.a. auf die Ohren.

Trotz Egotrip bleibt Sven der Band „Speellüüd“, der er seit 1999 angehört, als Gitarrist, Sänger und Texter erhalten, denn der tut nichts er will nur spielen...

 

Carsten Klatte´s Deserteure!

Immer noch „Geheimtipp aus Berlin“ (Ken Jebsen) legt Carsten Klatte nun sein eigentlich schon fünftes Solo Album vor und weiss wieder einmal zu überraschen.

„Bildungsbürgermusik“ nennt er somit seinen Sound. Deutsche Texte, getragen von musikalischen Versatzstücken, welche sich, wie Klatte es selbst beschreibt, alle aus „der Mitte der Gesellschaft“ entnehmen liessen. Hip Hop, Schlager und Jazz, wobei ja eigentlich auch der Punk Rock schon längst mit dazu gehört. Klatte´s Motto „Jazz ist der neue Punk“! 
Gastmusiker wie Rainer Theobald (Saxophon) oder Neil Black (Geige) geben dann noch ihren Sound dazu und fertig ist das Werk, und es hat einen Namen und dieser Name ist Programm: „DESERTEURE“!

Klatte ist unbequem aber unterhaltsam. Tief gehend aber nicht erdrückend. Klatte ist kulturpolitisch korrekt und fällt somit aus dem Rahmen, definiert sich selbst als das Zentrum des Geschehens, oder besser gesagt der Wahr-nehmung, was ihn eigentlich erst zum Künstler macht, und schafft so Raum für echten Individualismus und somit auch, für echte Individuen. Wer auch immer sich dazu zählen mag, Klatte nennt sie „Deserteure“. Deserteure der Musik. Deserteure der Gewohnheiten, Deserteure der Glaubenssätze, Deserteure des „Rahmenprogramms“. Klatte sprengt ihn, jedoch tut er das auf eine eigentümlich zärtliche Art und Weise. Carsten Klatte ist „non embedded“, Enfant Terrible und/oder Underdog. Virtuos, gerade wer ihn live erlebt hat, weiss das zu bestätigen und direkt, ohne jedoch die eigene Verspieltheit dabei in irgendeiner Art aufzugeben. No Go? „Geht nicht“ gibt es in diesem Fall dann nicht, also „wirklich“ nicht. 
Klatte desertiert und macht dabei die Grauzone, welche ja eigentlich immer da ist, weil ja eigentlich alles Grauzone ist, erst einmal einsehbar und dadurch dann so attraktiv, dass man sich am liebsten gleich dort einrichten möchte. Aller Anfang ist der Deserteur. Carsten Klatte präsentiert sie alle. 
Musik zwischen „Mutter“ und Mingus, Cäthe oder Cholera.  Klatte ist das Unikat.

 

Saxophonduo Zweihorn

Das Saxophonduo Zweihorn besteht aus den beiden Saxophonisten

Bettina Russmann und Philipp Broda. 

In  ihrem Repertoire mischen sie bekannte Songs mit einigen angenehmen Überraschungen aus Geheimtipps und selbst Komponiertem. Die stilistische Bandbreite ist weit gefächert und erstreckt sich von Latin, über Soul und Blues bis hin zu Jazz zwischen Westcoast und Broadway.

Dabei machen es sich die beiden Musiker zu Nutze, dass sie gleich mehrere Instrumente beherrschen. Durch die Instrumentierung mit den unterschiedlichen Saxophonen  und der Bassklarinette entstehen abwechslungsreiche Klangfarben.Trotz ausgetüftelter Arrangements bieten die Stücke den beiden Künstlern den Raum für Improvisationen - eine perfekte Gelegenheit, um ihrer Spielfreude freien Lauf zu lassen. 

 

„The Lady Sings Love“ 

Im Grunde geht es immer um die Liebe! Ob bei 50 gut gemeinten Ratschlägen, süßen Träumen oder einer leeren Keksdose.Mit Groove, in südländischer Euphorie oder malerischer Melancholie – Sigrid Westphal und ihre unverwechselbare Stimme lassen Songs aus der Welt zwischen Pop und Jazz immer wieder neu entstehen und machen sie zu ihrer ganz persönlichen Musik. Volker Linde, hier endlich wieder einmal an einer elektrischen Gitarre, Joachim Roth, Kontrabass und Markus Zell am Schlagzeug geben schon als Gitarrentrio den Songs eine eigene Atmosphäre. So umgeben sie „ihre Lady“, sei es kräftig, rockig, jazzig oder behutsam – beinahe zart. 

 

Speellüüd

Hier seid Ihr richtig, wenn Ihr Rock op Platt oder traditionellen Platt-Folk liebt. 
Wir bemühen uns seit nunmehr über dreißig Jahren, die plattdeutsche Sprache zu pflegen und probieren zu diesem Zweck eigene Wege aus. Um unserer Heimatsprache das von vielen so empfundene "Altbackene und nicht mehr Zeitgemäße" zu nehmen, haben wir uns entschlossen, neben unserem traditionellen nun auch ein Rock-Programm auf Platt zu erarbeiten. Die Resonanz auf unser Projekt gibt uns Recht: die Begeisterung ist bei alten und jungen Fans groß. Wir wollen auf diesem Weg fortschreiten und erweitern unser Songangebot ständig. Das soll jedoch nicht heißen, dass wir unsere traditionellen Wurzeln vernachlässigen. Bei Bedarf spielen wir auch gern die alten plattdeutschen Volkslieder nach dem Motto "wat mutt, dat mutt".

 

Energostrotz - Mut zur Stille

Das fünfköpfige Ungeheuer richtet sich ganz nach dem Motto ihres ersten Tonträgers „machen wie man denkt“. Dies lässt sich nicht nur anhand der ungewöhnlichen Besetzung aus vier Gitarren und einem Kajon (zuzüglich eines kleinen, roten Glockenspiels) aufzeigen, dies wird auch in den Texten, die größtenteils aus den Fingern Christoph Hansens gesogen werden, deutlich. Analysieren, paraphrasieren, strukturieren, dekonstruieren und schauen, was übrig bleibt. Vor Energie strotzen heißt nicht, seine Stärken aufzuzeigen, sondern die Kraft zu haben, Schwächen zuzulassen. Dafür braucht es keine Bässe, kein Geschrei, kein Schlagzeug, sondern den Mut zur Stille und die Kraft, diese zu ertragen.

 

STECHOW

„Du bleibst“ – Wunsch oder Wirklichkeit? „Einfach nur leben“ – Hoffnung oder Verzweiflung? „Du machst mich wahnsinnig“ – Sekt oder Selters? Die Texte von Christian Stechow sind wie das Leben: banal und kompliziert, analog und digital, Pat und Patachon, Wickie und der Schreckliche Sven, Norddeutschland und die ganze Welt.

Christian (Gesang, Gitarre und Blues Harp) schreibt die Songs, Peter Haacks (Cajón und Becken) – John-Lennon-Talent-Award-Gewinner – und Klaus Nissen (Bass) „Man fühlt sich so alt, wie man ist.“ Bei so viel Alteisen passt es also wunderbar, dass Gerina Stechow (backing vocals) den Herren mal auf den Puls fühlt. Bei STECHOW geht es akustisch zu.

 

Matisek Brockhues

freischaffender Kieler Schauspieler und seit 2001 ein eingefleischter Russeer, liest aus Strunks Roman „Fleisch ist mein Gemüse“, dem Erinnerungsbuch aus dem Schattenreich der Tanzmusik: ohne Drogen, ohne Sex, stattdessen mit den größten Hits der 70er, 80er und 90er Jahre, musikalisch begleitet von Sven Zimmermann.Selbstverständlich wird während der Lesung Bratwurst bis zum abwinken gereicht, denn: „Der Mensch ist kein Beilagenesser“.

 

„Und jetzt, liebe Freunde, Schmusimusi für alle, die noch können, und die allerschönste Schmusimusi kommt immer noch aus den Siebzigern von unserer allerliebsten Schmusimutti Suzi Quatro. Und was hat sie noch immer gesagt? Genau, liebe Freunde! Stumblin’ in, stopf ihn rein.’”

Hamburg-Harburg, gegen Mitte der 80er Jahre. Geplagt von kraterähnlichen Hautausschlägen, seiner kranken Mutter und einer labilen Nachbarin, schlägt sich der junge Heinz Strunk mit Tanzmusik durch. Als Saxophonist der Mucker-Kapelle "Tiffanys" findet er sich auf Schützenfesten und Dorf-Hochzeiten in einem bizarren Universum bestehend aus Korn, Klaus & Klaus und Koteletts wieder. 

 

Judith und Miro Spönemann

Judith Spönemann präsentiert deutschsprachige Lieder über Gott und die Welt, Hochs und Tiefs, das Leben und die Liebe. Sie fasst in Worte, was sonst nur ein Bauchgefühl ist, und singt über die Hoffnung, die sie durch's Leben trägt.

 

Sven Zimmermann und Heiko Reese 

Das haarige Thema von Sven Zimmermanns Konzert-Programm ist die zur Zeit epidemisch grassierende Midlifekrise, welche gekoppelt mit einem ordentlichen Burnout bei Männern ab 40 daher kommt. Was ist zu tun? Zimmermann verspricht endgültige Abhilfe. Zwischendurch gibt`s von ihm auch Haar- und Hautpflegetipps besonders für die anwesenden Männer. 

 

Sven Perkuhn

SVEN-SASCHA-BAND (ohne Band) 

Sven-Sascha Perkuhn ,im normalen Musikermodus Gitarrist, Sänger und Liedschreiberling der Band Speellüüd (Folk`n Rock op Platt) , versucht jetzt mal sein eigenes Ding. Aus seiner Rubrik “Liederdiediebandnichtbrauchtundandererkram“ möchte er nun die Lieder mit deutschen Texten aus dem Keller auf die Bühne schicken, um diese einem Publikum vorzustellen. Sven-Sascha begleitet dabei seine Gitarre mit Gesang, damit die Texte auch irgendwie zur Geltung kommen. Stilistisch hat sich Svennä auch knallhart festgelegt . 
Und zwar ganzgenau irgendwo zwischen AC/DC und Hannes Warder. Klar soweit ? 
Denn viel Spaß !!

 

"Susan feel good"

Eine Sängerin, ein Kontrabassist, eine Vielzahl an Erfahrungen aus Jazz, Pop, Soul und Chanson. Weitere Infos unter: www.susan-feel-good.de

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